Fußreflexzonen 


Kurzinformation über Fußreflexzonen-Therapie bzw. Fußreflexzonen-Diagnose

Zahlreiche Regionen des Fußes stehen in einer besonderen Art von reflektorischer Beziehung zu bestimmten Körperteilen und Organen.

Schon vor Jahrtausenden kannten Kulturvölker Zusammenhänge und Möglichkeiten der organfernen Behandlung am Fuß. Dieses alte Erfahrungsgut wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts zum ersten Mal durch den amerikanischen Arzt Dr.William Fitzgerald systematisiert. Frau Eunice Ingham, eine begabte Masseurin, begann das vorhandene Grundwissen weiterzugeben. Von 1959 an wurde die Methode in der physikalischen Praxis von Frau Hanne Marquardt 8 Jahre lang an vielen Patienten mit den unterschiedlichsten Krankheitsbildern mit erstaunlichen Ergebnissen überprüft, sodass ab 1967 in der Lehrstätte von Frau Hanne Marquardt in Königsfeld-Burgberg mit einem systematischen Unterricht für medizinische Fachkräfte begonnen wurde. So nimmt die Reflexzonentherapie heute einen gleichwertigen Platz neben anderen Anwendungen aus der physikalischen Therapie in vielen Kliniken, Sanatorien- und Praxen ein.

Im Fuß haben alle Bereiche des Menschen ihre zugeordneten Stellen - die Reflexzonen-, die seine augenblickliche Verfassung bildschirmartig wiedergeben.

Durch das gezielte Massieren an diesen Reflexzonen kann auf erkrankte Organe Einfluss genommen werden im Sinne einer Verbesserung der gestörten Organ- und Gewebefunktion.

Bei Schmerzen aller Art, zur Entkrampfung, bei Entgiftungsstörungen der Leber, Niereninsuffizienz, Darmstörungen, Erkrankungen am Bewegungsapparat, Kopfbelastungen etc. ist die FRZ-Therapie angezeigt. Die Erfahrung hat außerdem gezeigt, dass sich selbst bei schweren degenerativen Krankheiten eine Reihe von Begleitumständen verbessern kann.

Besonders als begleitende Maßnahme zu Entgiftungs- und Entschlackungskuren ist die FRZ-Therapie sehr zu empfehlen!

Diagnosemöglichkeit:

Die Fußzonendiagnostik wird im Rahmen einer Gesamtuntersuchung als wertvolles Hilfsdiagnostikum und Differentialdiagnostikum von Therapeuten, die die Methode kennen, geschätzt. Im Vorfeldstadium einer Krankheit ergeben sich schon Hinweise durch die Empfindlichkeit einzelner Punkte am Fuß. Diese Beobachtung und deren Schlussfolgerung eröffnen alle Möglichkeiten einer tief greifenden Umstimmung bereits im Anfangsstadium einer Krankheit und stellen damit eine sinnvolle Gesundheitsvorsorge dar.

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